Törtchenzeit – very berry Schokoladentarte

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Ja, schon klar – eigentlich ist das hier ja ein Buch- und kein Foodblog. Dennoch findet sich an dieser Stelle nun ein Eintrag über einen Kuchen, nein, Moment, über eine Tarte. Warum? Ganz einfach – weil ich ein Rezept aus dem Backbuch Törtchenzeit: all you need is sweet nachgebackt habe, das ich ein paar Beiträge zuvor noch als Neuzugang in meinem Regal vorgestellt habe. Da ich Backen absolut liebe und mir vor den Semesterferien geschworen habe, innerhalb meiner freien Zeit öfter hinter dem Herd oder vor dem Backofen zu stehen, kam mir dieses Buchgeschenk gerade recht.

Das Positive an diesem Rezept: die meisten Zutaten hat man ohnehin schon im Haus. Zum Backen benötigt man Butter, Eier, Zucker, Mehl, gemahlene Mandeln und Schokolade. Ich musste heute Mittag lediglich los, da zum Backen eine Form mit einem Umfang von 20 cm empfohlen wird, wir jedoch nur 27 cm im Haus hatten. Generell werden für viele Rezepte Zutaten oder Utensilien vorausgesetzt, die man weder Zuhause hat, noch im einfachen Supermarkt bekommt. Schade eigentlich, denn so bleibt einem die ein oder andere Köstlichkeit leider verwehrt.

tarte2Die Zubereitung an sich geht unheimlich schnell und einfach – falsch zu machen gibt es eigentlich nichts, es sei denn, man achtet nicht gut genug auf die schmelzende Schokolade und Butter. Die Anzahl der Zutaten ist, wie bereits niedergeschrieben, sehr überschaubar. Die Zubereitung hat nicht viel länger als eine Viertelstunde in Anspruch genommen, wenn es überhaupt so viel war. Die meiste Zeit nahm wirklich das Schmelzen der Schokolade ein. 17 Minuten ließ ich die Tarte im Backofen, bevor ich sie herausholte, kurz abkühlen ließ und mich anschließend an den „very berry“-Teil machte. Dazu benötigt man drei verschiedene Beerensorten und etwas Puderzucker. Wenn man der Backanleitung folgt, sieht die Tarte jedoch nicht ansatzweise so beerenreich aus wie abgebildet. Schade eigentlich.

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Sie war dennoch furchtbar lecker! Das Innere vom Kuchen war noch herrlich weich, ganz so wie im Rezept beschrieben. Mit dem Ergebnis war nicht nur ich zufrieden, sondern auch meine Eltern. Für jeden von uns gab es drei kleine Stücke.

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